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Bei den russischen Prestigespielen in Sotschi profitierten viele Athleten von einem jahrelangen ausgeklügelten System, das Dopingkontrollen umging und Russland Siege bei Olympia sicherte: Regierung, Doping-Spezialisten, Geheimdienst und Sportler arbeiteten Hand in Hand.

Das belegt der Mc Laren-Report der Wada und Untersuchungen des Internationalen Olympischen Komitees.

Gerade einmal zweieinhalb Monate wurde Russlands Olympiaverband gesperrt. Trotz Dopingskandals stellen sie damit die viertgrößte Delegation.Russische Sportler dürfen trotzdem in Pyeongchang antreten - zwar ohne Flagge und Hymne, aber unter der Bezeichnung "Unabhängige Athleten aus Russland". In Russland sieht man das etwas anders: So eine kleine Mannschaft habe es seit 2006 nicht mehr gegeben, ächzt die Tageszeitung "Sportexpress".Auch das Internationale Paralympische Komitee (IPC) lässt russische Athleten unter neutraler Flagge starten. Von "schmutziger Politik", die gegen Russland arbeite, berichtet der Staatskanal Rossija 1.Er wurde lebenslang wegen Dopings gesperrt, auch er klagt dagegen.Für Samstag sind patriotische Märsche in Russland angekündigt, das Thema Olympia-Sperre soll dabei eine Rolle spielen.

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